
Die Videoinstallation beschäftigt sich mit dem Schwarzen Meer, das sowohl Lebensraum als auch als Transitzone ist. Die Videos wurden in Bulgarien und Georgien sowie auf einer Fähre dazwischen gedreht und konzentrieren sich auf die Präsenz des Nicht-Menschlichen in vom Menschen geprägten Umgebungen.
Das Projekt baut auf der fortlaufenden Forschung des Künstlers zu den sozial und politisch geprägten Geschichten auf, die die Geografie der Schwarzmeerregion innerhalb einer komplexen geopolitischen Landschaft geformt haben. Das Umherstreifen vor Ort, unerwartete Entdeckungen und überraschende Begegnungen bilden den Kern der künstlerischen Methode und führen zum filmischen Prozess.
Drei-Kanal-Videoinstallation, FHD Video, loop, Stereoton, Bulgarien/Georgien/Deutschland 2024-2026

Das Projekt wurde durch die Europäische Union und das Goethe-Institut gefördert.

















